Universum ist führend in der Entwicklung von Arbeitgebermarken auf Basis breiter Marktforschung. Mit über 25 Jahren Erfahrung und Niederlassungen auf der ganzen Welt unterstützen wir multinationale Unternehmen, Talente zu finden und für sich zu gewinnen. Wir helfen ihnen, bessere Arbeitskräfte zu bekommen – ganz einfach.

Wahlforschung: Wie schneidet Ihr Unternehmen im Arbeitgeberranking besser ab?

Bei jeder Wahl gibt es Gewinner und Verlierer. Wer weniger Stimmen erhält als erhofft, sollte kritisch hinterfragen, woran es gelegen hat. Das gilt natürlich auch für die Wahl der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Die wichtigsten Tipps für eine bessere Position im Arbeitgeberranking.

Was wünschen sich Studierende von Arbeitgebern?

Wer für Studierende attraktiv sein will, muss zu allererst wissen, was sie sich von Arbeitgebern wünschen. Die Ergebnisse des Universum Student Survey 2017 zeigen: Besonders gefragt ist ein attraktives Grundgehalt, gefolgt von einem hohen Einkommen in der Zukunft. Doch es geht nicht nur um Geld. Auch vielfältige Arbeitsaufgaben, ein freundliches Arbeitsumfeld und spannende Produkte bzw. Dienstleistungen stehen hoch im Kurs.

Allerdings unterscheiden sich die Präferenzen je nach dem, wer gefragt wird: Frauen oder Männer, Studierende der Wirtschaftswissenschaften, des Ingenieurwesens, der Naturwissenschaften oder der IT. So achten beispielsweise 38 Prozent der jungen Frauen auf Corporate Social Responsibility (CSR), aber nur 17 Prozent der Männer – nicht einmal halb so viele. Und während je 58 Prozent der Studierenden aus dem Ingenieurwesen und der IT großen Wert auf Innovation legen, sind es in den Wirtschaftswissenschaften gerade einmal 34 Prozent. Die Beispiele machen deutlich: Eine genaue Analyse der Talent-Zielgruppen und ihrer Wünsche ist für ein besseres Abschneiden im Arbeitgeberranking unumgänglich. Die Ergebnisse des Universum Student Survey liefern hierzu detaillierte Daten.

Warum nicht „ideal“?

Es reicht nicht, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein – die Studierenden müssen es auch wissen. Diese einfache Wahrheit untermauert der Universum Student Survey mit eindrucksvollen Zahlen. Die Studierenden erklärten, warum sie ein Unternehmen, das grundsätzlich für sie in Betracht kam, nicht als „idealen“ Arbeitgeber auswählten, sprich: warum sie ihm ihre Stimme für das Arbeitgeberranking verwehrten. Mit 46 Prozent nannte fast die Hälfte der Befragten ein „ungenügendes Wissen über den Arbeitgeber“ als Grund.

Alle anderen möglichen Ursachen lagen deutlich dahinter: So war für zwölf Prozent eine unpassende geografische Lage ausschlaggebend. Zehn Prozent machten die Unternehmenskultur verantwortlich, mit der sie sich nicht identifizieren konnten. Lediglich sieben Prozent gaben ihre nicht ausreichende Qualifikation als Hauptgrund an. Für Unternehmen, die zwar wahrgenommen werden, aber es zu selten auch in den engeren Kreis der „idealen“ Arbeitgeber schaffen, kann dies nur eines bedeuten: Es muss ihnen künftig besser gelingen, Studierende umfassend und authentisch über sich zu informieren.

Der Erfolg hängt ganz entscheidend davon ab, ob die richtigen Kommunikationskanäle zum Einsatz kommen. Die am häufigsten genutzten sind heute Soziale Medien, Arbeitgeberwebseiten und Online-Jobbörsen. Besondere Beachtung verdient Facebook: 90 Prozent der befragten Studierenden sind dort aktiv. Sie nutzen das Online-Netzwerk häufig auch, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht: Drei von vier Studierenden folgen auf Facebook bereits mindestens einem Arbeitgeber – dem sie vielleicht schon beim nächsten Universum Student Survey ihre Stimme geben.

 

 

Ergebnisse der Studierenden-Umfrage 2017 als Snapshot-Präsentation

Fordern Sie die Snapshot-Präsentation an – und erhalten Sie die Top 100 Rankings der attraktivsten Arbeitgeber der deutschen Studierenden 2017!