Universum ist führend in der Entwicklung von Arbeitgebermarken auf Basis breiter Marktforschung. Mit über 25 Jahren Erfahrung und Niederlassungen auf der ganzen Welt unterstützen wir multinationale Unternehmen, Talente zu finden und für sich zu gewinnen. Wir helfen ihnen, bessere Arbeitskräfte zu bekommen – ganz einfach.

Generation Z blickt optimistisch in die Zukunft und ist offen für die Kommunikation über Social Media

Noch drücken die meisten von ihnen die Schulbank: die zwischen 1996 und 2000 Geborenen, zusammengefasst unter der „Generation Z“. Ihr Verhalten als Konsumenten ist Gegenstand zahlreicher Studien, doch ihre Einstellungen zu Karrierethemen sind noch wenig beleuchtet. Dabei kommen sie in den nächsten drei Jahren auf den Arbeitsmarkt oder an die Hochschulen. Höchste Zeit für Unternehmen, entsprechende Strategien zu entwickeln. Entscheidend für deren Erfolg ist das Wissen um die Fragen: Was bewegt diese Generation? Wie „tickt“ sie?

Aufschluss darüber gibt Universum in seiner jüngsten Studie „Generation Z Grows Up“. Befragt wurden fast 50.000 junge Menschen in 46 Ländern. Die Ergebnisse bieten Unternehmen interessante und wertvolle Hinweise, um diese neue Generation der ersten wirklichen Digital Natives erfolgreich zu rekrutieren und an sich zu binden.

Weltweiter Optimismus

65 Prozent der Befragten gaben an, dass sie hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Aufgewachsen ist diese Generation in einer Zeit, die von ökonomischer Unsicherheit, steigenden Ausbildungskosten und abnehmender Arbeitsplatzsicherheit geprägt ist. So sind sie gleichzeitig realistisch bezüglich der anstehenden Herausforderungen: Nur 56 Prozent der Befragten erwarten einen höheren Lebensstandard für ihre Zukunft als den ihrer Eltern – im Gegensatz zu 71 Prozent der Millennials.

Persönlichkeit ist ein wichtiges Kriterium bei der Karriereplanung

Über ein Drittel der weltweit Befragten befürchten, dass sie keinen ihrer Persönlichkeit entsprechenden Arbeitsplatz finden oder in einer Arbeitssituation ohne persönliche Entwicklungsmöglichkeiten landen. Dicht gefolgt sind diese Ängste von den Bedenken, die geforderte Leistung nicht zu erbringen und die Karriereziele nicht zu erreichen.

Wichtig ist, dass die Ausprägungen in den einzelnen Ländern teilweise starke Unterschiede aufweisen. Sie lassen sich an diesem Beispiel gut demonstrieren: Während in Japan und Hong Kong „Job entspricht nicht meiner Persönlichkeit“ eine gängige Befürchtung ist (über die Hälfte der Befragten wählte sie), machten in China nur 29 Prozent diese Angabe. Dort ist wiederum ist die Angst, in einem Job zu landen, in dem man sich nicht weiterentwickeln kann, größer.

Generation Z ist offen für Infos über Social Media

Immerhin 83 Prozent der weltweit Befragten gaben an, dass sie offen dafür sind, von Unternehmen über Social-Media-Kanäle zu Karrierethemen angesprochen zu werden. Vorsicht ist dennoch geboten: Schließlich möchten 55 Prozent keine Werbung von Unternehmen oder Arbeitgebern in ihrem Social Newsfeed sehen. Für Arbeitgeber ergibt sich aus der Studie die Empfehlung, stattdessen aus dem Unternehmensalltag zu berichten, zum Beispiel mit Profilen und Stories ihrer Mitarbeiter.

Spannend bleibt dennoch die Frage, welche Inhalte bei der Generation Z funktionieren und welche nicht. Um das für sich herauszufinden, können Arbeitgeber jetzt die Social-Analysis-Plattform Iris von Universum nutzen: Auf Basis der Research-Daten von Universum zeigt sie Unternehmen, ob ihre Social-Media-Aktivitäten die richtigen Inhalte fokussieren.

Erfahren Sie, was die Generation Z  weltweit bewegt und  laden Sie sich das eBook „Generation Z Grows up“ herunter. Um Ihre Zielgruppe ganz spezifisch anzusprechen, stehen Ihnen detailliertere Auswertungen, zum Beispiel nach Ländern, Branchen oder Geschlecht, zum Kauf zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an!