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Universum-Karriereprofile, Teil 6: Die „Internationalisten“

In diesem Blog haben wir Ihnen einige der Universum-Karriereprofile vorgestellt, die Arbeitgeber dabei unterstützen können, ihre Zielgruppen zu segmentieren. Heute sind die „Internationalisten“ an der Reihe – ein Karriereprofil, dessen Name bereits Assoziationen weckt. Ob Sie mit Ihrer Einschätzung richtig liegen, können Sie hier überprüfen.

Das Karriereprofil „Internationalist“

Neue Kulturen und neue Netzwerke sind von größter Wichtigkeit für „Internationalisten“. Sie wünschen sich eine Karriere, die ihnen die Möglichkeit gibt, die Welt zu bereisen. Diese Persönlichkeiten wollen jede Ecke der Welt entdecken, und sie sind in Jobs, die sie in Bewegung halten, am glücklichsten. Langeweile ist der Feind der „Internationalisten“. Sie hoffen, eines Tages die Chance zu haben, ein Team zu führen oder ein Projekt zu leiten, das erheblichen Einfluss auf das Geschäft hat.

Diese Abenteurer haben Übung darin, mit anderen zusammenzuarbeiten und ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen. In ungewohnten Situationen fühlen sie sich wohl, und es fällt ihnen leicht, Kontakte zu neuen Kollegen und Geschäftspartnern zu knüpfen. Es ist ihre Neugier, die „Internationalisten“ antreibt. Schnell übernehmen sie internationale Sitten und Gebräuche. Daher sind „Internationalisten“ eine sehr gute Wahl, wenn es darum geht, mit dem Unternehmen in unbekanntes Terrain vorzustoßen – zum Beispiel, neue Märkte zu erschließen oder globale Lieferketten aufzubauen.

Stärken und Schwächen der „Internationalisten“

Grundlegende Werte beeinflussen die Entscheidungen von „Internationalisten“, und man kann sich darauf verlassen, dass sie das Richtige tun.

  • „Internationalisten“ sind für ihre Ehrlichkeit und Integrität bekannt, und sie nehmen moralische Verpflichtungen sehr ernst.
  • Da „Internationalisten“ sehr engagierte Menschen sind, sind sie in Ausnahmesituationen zeitlich flexibel, um sicherzustellen, dass die Bedürfnisse des Unternehmens erfüllt werden.

Natürlich gibt es in jedem Job Routineaufgaben, und es kann sein, dass sich „Internationalisten“ damit schwertun.

  • „Internationalisten“ sind stets auf der Suche nach neuen Erlebnissen. Das kontinuierliche Erledigen sich wiederholender Aufgaben kann schnell dazu führen, dass sie sich zurückziehen.
  • Dass „Internationalisten“ ihre Deadlines einhalten, geht manchmal zulasten ihres Privatlebens.

Erfolgsgeschichten von „Internationalisten“

Aufgrund ihrer dramatischen Ausflüge ins Unbekannte sorgen „Internationalisten“ oft weltweit für Gesprächsstoff. Meist sind es „Internationalisten“, die als Erste neue exotische Orte besuchen, wie den Gipfel des Mount Everest. Mit ihren Erkundungen schreiben sie Geschichte. Dies sind nur einige der „Internationalisten“, die Spuren hinterlassen haben:

  • Cassie DePecol träumte davon, jedes Land dieser Erde zu sehen. Am 24. Juli 2015 brach sie auf, um genau das zu tun. Etwa zwei Jahre lang dauerte ihre Reise, bei der sie als Botschafterin des „International Institute of Peace Through Tourism“ zur kulturellen Verständigung beitrug. So verband sie ihre Leidenschaft zu reisen mit ihrer Karriere. Als sie ihre Reise im Jahr 2017 beendete, war sie die erste Frau, die alle 196 Länder gesehen hat.
  • Der Unternehmer Carl Pei machte sich seine internationalen Wurzeln zunutze, als er mit anderen die Mobiltelefonfirma OnePlus gründete. Dies war der erste Hersteller, der weltweit entsperrte Smartphones direkt für Endkunden anbot. OnePlus wurde rund um die Welt schnell zu einer bekannten Marke. In China geboren, zog Peis Familie nach Schweden als er sechs Jahre alt war. Pei bediente sich früh seiner internationalen Herkunft, indem er Geräte in China kaufte und sie über Internetplattformen wie Ebay vertrieb. Er nutzte schließlich eine chinesische Fabrik, um Produkte seiner eigenen Marke zu verkaufen, während er ein internationales Netzwerk aufbaute, das ihm half, OnePlus mitzugründen.
  • Harriet Chalmers Adams wollte die Welt zu einer Zeit sehen, in der Frauen nur sehr eingeschränkte Karrieremöglichkeiten hatten. Sie erarbeite sich ein hervorragendes Know-how als Fotografin und kombinierte es mit ihrem angeborenen Talent, Geschichten zu erzählen. Schließlich wurde sie Kriegsreporterin. Das ermöglichte es ihr, ihrer Leidenschaft für das Reisen nachzugehen und gleichzeitig für ihre Arbeit bezahlt zu werden.

Sie möchten weitere Karriereprofile kennenlernen? Auch die Karriereprofile Entrepreneur, Harmoniser, Hunter, Idealist und Leader haben wir bereits in unserem Blog vorgestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Tina Smetana, Country Manager Germany, Universum: tina.smetana@universumglobal.com